Termine

12.05.2026
Heidelberger Museum Sammlung Prinzhorn feiert 25-jähriges Bestehen
Eröffnung der Jubiläumsausstellung am 27. Juni um 18 Uhr2026 feiert Museum Sammlung Prinzhorn am Universitätsklinikum Heidelberg sein 25-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsausstellung „Alles Kunst?“ (28.06.2026-31.01.2027) rückt eine Frage in den Fokus, die das Haus seit seiner Gründung beschäftigt: Wie lassen sich bildkünstlerische Werke aus psychiatrischem Kontext ausstellen, von denen viele ursprünglich nie für die Öffentlichkeit bestimmt waren oder nicht als Kunst erschaffen wurden? Der Veranstalter informiert im Weiteren:
Die Schau präsentiert ikonische Arbeiten der Sammlung, die auf Kunst von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung spezialisiert ist, in neuer Weise. So werden etwa die handgefertigten Geldscheine von Else Blankenhorn nachgedruckt und können von Besucher*innen gegen Euro „eingetauscht“ werden. Die lebensgroße Puppe von Katharina Detzel, von der bislang nur ein Foto überliefert war, wurde detailgetreu rekonstruiert und die Bodeninstallation von Marie Lieb ist erstmals wieder als räumliche Arbeit erfahrbar. Auf diese Art und Weise reflektiert die Ausstellung gleichzeitig die Präsentationspraxis der letzten 25 Jahre: Wird die bisherige Form der Präsentation als Kunst den Werken gerecht – oder fordern sie neue, erweiterte Formen des Ausstellens?
SAMMLUNG PRINZHORN ZU GAST
Ausgewählte Werke der Sammlung werden an renommierte Kunstinstitutionen ausgeliehen und treten dort in Dialog mit deren Beständen. So wird die Frage „Alles Kunst?“ in unterschiedliche institutionelle und kuratorische Kontexte getragen.
ZUR GESCHICHTE DES MUSEUMS
Anfang des 20. Jahrhunderts erweiterte Hans Prinzhorn die Lehrmittelsammlung der Psychiatrischen Klinik Heidelberg um tausende Anstaltswerke aus dem In- und Ausland. Sein Versuch ein „Museum für pathologische Kunst“ einzurichten scheiterte, stattdessen machte sein Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ die Sammlung international bekannt. Nach ihrer Instrumentalisierung im Nationalsozialismus geriet sie in Vergessenheit, bis sie durch Ausstellungen wiederentdeckt wurde. 2001 erhielt sie ein eigenes Museum, nicht zuletzt als Reaktion auf Bestrebungen, sie nach Berlin zu verlegen. Heute umfasst sie rund 40.000 Werke. – Ein zentrales Anliegen der Arbeit heute ist es, zur Entstigmatisierung von Psychiatrie-Erfahrung beizutragen.
• Mehr unter der angegebenen Website. Museum Sammlung Prinzhorn am Universitätsklinikum Heidelberg, Voßstraße 2, 69115 Heidelberg. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 11–17 Uhr, Mittwoch 11–20 Uhr, montags geschlossen.
- Plakat/Flyer: Presseinfo Veranstalter -
www.sammlung-prinzhorn.deDie Schau präsentiert ikonische Arbeiten der Sammlung, die auf Kunst von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung spezialisiert ist, in neuer Weise. So werden etwa die handgefertigten Geldscheine von Else Blankenhorn nachgedruckt und können von Besucher*innen gegen Euro „eingetauscht“ werden. Die lebensgroße Puppe von Katharina Detzel, von der bislang nur ein Foto überliefert war, wurde detailgetreu rekonstruiert und die Bodeninstallation von Marie Lieb ist erstmals wieder als räumliche Arbeit erfahrbar. Auf diese Art und Weise reflektiert die Ausstellung gleichzeitig die Präsentationspraxis der letzten 25 Jahre: Wird die bisherige Form der Präsentation als Kunst den Werken gerecht – oder fordern sie neue, erweiterte Formen des Ausstellens?
SAMMLUNG PRINZHORN ZU GAST
Ausgewählte Werke der Sammlung werden an renommierte Kunstinstitutionen ausgeliehen und treten dort in Dialog mit deren Beständen. So wird die Frage „Alles Kunst?“ in unterschiedliche institutionelle und kuratorische Kontexte getragen.
ZUR GESCHICHTE DES MUSEUMS
Anfang des 20. Jahrhunderts erweiterte Hans Prinzhorn die Lehrmittelsammlung der Psychiatrischen Klinik Heidelberg um tausende Anstaltswerke aus dem In- und Ausland. Sein Versuch ein „Museum für pathologische Kunst“ einzurichten scheiterte, stattdessen machte sein Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ die Sammlung international bekannt. Nach ihrer Instrumentalisierung im Nationalsozialismus geriet sie in Vergessenheit, bis sie durch Ausstellungen wiederentdeckt wurde. 2001 erhielt sie ein eigenes Museum, nicht zuletzt als Reaktion auf Bestrebungen, sie nach Berlin zu verlegen. Heute umfasst sie rund 40.000 Werke. – Ein zentrales Anliegen der Arbeit heute ist es, zur Entstigmatisierung von Psychiatrie-Erfahrung beizutragen.
• Mehr unter der angegebenen Website. Museum Sammlung Prinzhorn am Universitätsklinikum Heidelberg, Voßstraße 2, 69115 Heidelberg. Geöffnet Dienstag bis Sonntag 11–17 Uhr, Mittwoch 11–20 Uhr, montags geschlossen.
- Plakat/Flyer: Presseinfo Veranstalter -
11.05.2026
„COMICS brut“-Vernissage am 2. Juni in der galerie gugging
Mit Arbeiten von B. Al-Bazzaz, M. Griebler, H. Lehner und D. KassaïWie galerie gugging aus Österreich mitteilt, wird am 2.6.2026 um 19 Uhr im eigenen Haus die neue Ausstellung „COMICS brut“ eröffnet, die bis 13. September zu sehen ist.
In der Veranstalterankündigung heißt es: „Comics haben sich längst als eigenständige künstlerische Sprache etabliert – weit über ihren Ursprung als Unterhaltung hinaus. In ihrer Sommerausstellung zeigt die galerie gugging, wie eng diese Bildwelt mit der Art Brut verbunden ist: unmittelbar, individuell und von großer formaler Kraft. COMICS brut versammelt Arbeiten von Basel Al-Bazzaz, Manuel Griebler, Hannes Lehner und dem zentralafrikanischen Künstler Didier Kassaï, der mit seinen Werken erstmals in Österreich zu sehen ist.“ Bei der Eröffnung sind Basel Al-Bazzaz, Hannes Lehner und Gugginger Künstler:innen anwesend.
galerie gugging
Am Campus 2 • 3400 Maria Gugging, Österreich
phone:+43(0)676 841181 200
e-mail: office@galeriegugging.com
Weitere Informationen unter der angegebenen Website der Galerie sowie in der Einladung, downloadbar über nachfolgenden Link, für weitere Informationen (PDF)
www.galeriegugging.comIn der Veranstalterankündigung heißt es: „Comics haben sich längst als eigenständige künstlerische Sprache etabliert – weit über ihren Ursprung als Unterhaltung hinaus. In ihrer Sommerausstellung zeigt die galerie gugging, wie eng diese Bildwelt mit der Art Brut verbunden ist: unmittelbar, individuell und von großer formaler Kraft. COMICS brut versammelt Arbeiten von Basel Al-Bazzaz, Manuel Griebler, Hannes Lehner und dem zentralafrikanischen Künstler Didier Kassaï, der mit seinen Werken erstmals in Österreich zu sehen ist.“ Bei der Eröffnung sind Basel Al-Bazzaz, Hannes Lehner und Gugginger Künstler:innen anwesend.
galerie gugging
Am Campus 2 • 3400 Maria Gugging, Österreich
phone:+43(0)676 841181 200
e-mail: office@galeriegugging.com
Weitere Informationen unter der angegebenen Website der Galerie sowie in der Einladung, downloadbar über nachfolgenden Link, für weitere Informationen (PDF)

30.04.2026
6. Art Brut Biënnale eröffnet am 8. Mai im niederländischen Hengelo
Mit Konferenz der European Outsider Art Association vom 10. bis 13. Mai© Bericht von Gangolf Peitz, BKS Saar // Die Art Brut Biennale 2026 findet vom 9. bis 17. Mai 2026 (mit Eröffnung am 8. Mai) in Hengelo statt. Ziel ihrer gleichnamigen Trägerstiftung ist es, ein professionelles Forum für heutige Art Brut/Outsider Art von Künstler*innen mit neurodiversem Hintergrund, psychosozialen und mentalen Belastungen und Besonderheiten zu bieten und so den Kulturschaffenden die Wertschätzung und Anerkennung zu geben, die sie verdienen. Darüber hinaus möchte der nicht-kommerziell ausgerichtete öffentliche Event ein Katalysator für Partnerschaften und Kooperationen zwischen teilnehmenden Sozial- und Kunstinstitutionen sein, um die Praxis dieses speziellen Kunstgenres abzusichern und der Weiterentwicklung der sogenannten Außenseiterkunst zu dienen. Der Termin in den Niederlanden ist heute die größte Kunstausstellung (mit Messecharakter) ihrer Art in Europa. Angesichts der großen Anzahl an Teilnahmebewerbungen wurde die Frist für interessierte Künstler*innen und Ateliers mit Deadline 31.12.2025 geschlossen (und der Ausrichter empfiehlt für die Biennale 2028, Unterlagen für eine mögliche Teilnahme ein Jahr zuvor einzureichen). Die Stadt Hengelo unterstützt die nunmehr sechste Biennale mit 12.500 Euro fürs Vorbereitungsjahr 2025 und 25.000 Euro in 2026. Auch die Provinz Overijssel gibt Zuschüsse. Offiziell 17.500 Kunstfreunde besuchten zuletzt 2023 den überregionalen Kunsttermin.
ARMIN ANDREAS PANGERL AUS LAHR ERSTMALS ALS KÜNSTLER DABEI
Für 2026 wurde eine jurierte Auswahl von Kunstschaffenden zur Teilnahme an der immensen Ausstellung eingeladen, in federführender Kuratierung durch die erfahrene Kunsthistorikerin Elvira van Eijl, unterstützt von Kunstorganisator Jan Noltes. Neben holländischen Namen und Werkstätten kann man sich erneut auf eine große internationale Präsenz freuen. Aus der Bundesrepublik ist in Hengelo erstmals Armin Andreas Pangerl aus dem badischen Lahr mit Exponaten seiner Arbeit persönlich anwesend dabei. Armin ist auch Künstler der frühen Stunde beim europäischen Kunstprojekt Art-Transmitter (Dortmund) und heute mit Arbeiten z.B. in der Heidelberger Prinzhorn-Sammlung, bei der englischen Galerie Henry Boxer, in den Privatsammlungen Demirel (Wuppertal) und Bolliger (Zürich) oder im Bestand des Open Art Museum St. Gallen vertreten sowie bei uns in der künstlerischen Selbsthilfeszene gut vernetzt aktiv. Ein Redakteur von art-transmitter.de wird mit dem Ausnahmekünstler vor Ort ein Interview führen. Ebenso ist ein Gespräch mit dem Leiptiger Künstler Thomas Riesner geplant. Angekündigt für einen Biennale-Besuch ist auch eine Vertretung von Selbsthilfe SeelenLaute Saar, dank fördernder Unterstützung durch die BAHN-BKK.
JETZT AM SPIELORT INDUSTRIEDENKMAL MASCHINENFABRIK STORK
Zum dritten Mal musste die Veranstaltungs-Location in Hengelo gewechselt werden: Die neue Adresse ist der ehemalige Gebäudekomplex der Koninklijke Machinefabriek Stork (KMS), direkt hinter dem Hauptbahnhof (KMS Hal, Industrieplein 3), der in den nächsten Jahren von einem Projektentwickler zum Industriedenkmal-geschützten Mehrzweck-Standort umgebaut wird. Die Ausstellungsfläche der Fabrikhalle für die Art Brut Biennale umfasst über 3.000 m², zudem gibt es Bühnen für Mitmachworkshops, Poesie, Theater und Musik, Caféecken sowie Unterbringungen für teilnehmende Künstler*innen. Geöffnet ist täglich (Eintritt frei) von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Organisation kann auf mehr als siebzig Volunteers zählen, die bei Aufbau und Einrichtung der Ausstellung helfen, Kunstwerke im In- und Ausland abholen, die Ausstellungstage beaufsichtigen, Besucher führen, Künstlerassistenzen leisten, Gäste empfangen, Umfragen durchführen oder Social Media-PR tätigen.
Für 2026 sind mehr als 200 Künstler aus zehn Ländern als Teilnehmende angemeldet. Bei eher schon zu hoher Quantität hat der Veranstalter über 2000 Kunstwerke zur Präsentation ausgewählt – Gemälde, Zeichnungen und Fotografien bis hin zu Keramik, Holzarbeiten und Installationen. Diese kommen aus den Niederlanden, aus Japan, Frankreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, Iran, Finnland, Spanien und weiteren Ländern. Alle partizipierenden Kunstschaffenden sind mit ihren Werken auf der Ausstellerseite unter https://www.artbrutbiennale.nl/en/exhibitors katalogartig verzeichnet. Auf der Veranstalterwebsite sind auch das Biennale-Programm und alle organisatorischen Angaben zu finden. Ein Kurzfilm des regionalen Senders 1Twente über die ABB Hengelo 2026 ist auf YouTube unter dem angegebenen Link anzusehen.
EOA-TREFFEN UND GENERALVERSAMMLUNG WÄHREND DER BIENNALE
Die Art Brut Biennale ist Mitglied der European Outsider Art Association (gegründet 2009, „Mission: To connect European outsider art / To stimulate international cooperation and dialogue / To influence cultural policies and education / To promote the continuation of outsider art history / To protect the rights of outsider artists“). Die internationale Organisation von Menschen, Institutionen und Museen hat heute fast 100 Mitglieder in über 25 Ländern, auch außerhalb Europas. Mitglieder und Interessierte treffen sich jährlich, 2026 in Hengelo vom 10. bis 13. Mai, angedockt an die Biennale. Zu dem viertägigen Treffen mit Konferenz, Besichtigungsprogramm und Generalversammlung werden 75 bis 100 Teilnehmende erwartet (Kontakt und Gebühreninformationen unter eoa@artbrutbiennale.nl und über die EOA-Website). Aus dem Programm: Sonntag, 10. Mai / 09.00 Uhr – Vorstellung der Biennale mit Führung; Montag, 11. Mai – Bustour mit Besuch des Studio 23 in Arnheim und der Galerie Atelier Herenplaats in Rotterdam, sowie des Museum van de Geest in Haarlem (inklusive Buffet); Dienstag, 12. Mai – EOA-Konferenz zum Thema "How autonomous is the Outsider Art(ist)?"; Mittwoch, 13. Mai (Vormittag) – EOA-Generalversammlung (Mitglieder). Mehr auf der ABB-Website und unter https://outsiderartassociation.eu/
Lageplan und Logo: PM, Website Veranstalter / Foto GP-BKS-SL weitere Informationen (PDF)
www.youtube.com/watch?v=3DONVWKuIqA&t=22sARMIN ANDREAS PANGERL AUS LAHR ERSTMALS ALS KÜNSTLER DABEI
Für 2026 wurde eine jurierte Auswahl von Kunstschaffenden zur Teilnahme an der immensen Ausstellung eingeladen, in federführender Kuratierung durch die erfahrene Kunsthistorikerin Elvira van Eijl, unterstützt von Kunstorganisator Jan Noltes. Neben holländischen Namen und Werkstätten kann man sich erneut auf eine große internationale Präsenz freuen. Aus der Bundesrepublik ist in Hengelo erstmals Armin Andreas Pangerl aus dem badischen Lahr mit Exponaten seiner Arbeit persönlich anwesend dabei. Armin ist auch Künstler der frühen Stunde beim europäischen Kunstprojekt Art-Transmitter (Dortmund) und heute mit Arbeiten z.B. in der Heidelberger Prinzhorn-Sammlung, bei der englischen Galerie Henry Boxer, in den Privatsammlungen Demirel (Wuppertal) und Bolliger (Zürich) oder im Bestand des Open Art Museum St. Gallen vertreten sowie bei uns in der künstlerischen Selbsthilfeszene gut vernetzt aktiv. Ein Redakteur von art-transmitter.de wird mit dem Ausnahmekünstler vor Ort ein Interview führen. Ebenso ist ein Gespräch mit dem Leiptiger Künstler Thomas Riesner geplant. Angekündigt für einen Biennale-Besuch ist auch eine Vertretung von Selbsthilfe SeelenLaute Saar, dank fördernder Unterstützung durch die BAHN-BKK.
JETZT AM SPIELORT INDUSTRIEDENKMAL MASCHINENFABRIK STORK
Zum dritten Mal musste die Veranstaltungs-Location in Hengelo gewechselt werden: Die neue Adresse ist der ehemalige Gebäudekomplex der Koninklijke Machinefabriek Stork (KMS), direkt hinter dem Hauptbahnhof (KMS Hal, Industrieplein 3), der in den nächsten Jahren von einem Projektentwickler zum Industriedenkmal-geschützten Mehrzweck-Standort umgebaut wird. Die Ausstellungsfläche der Fabrikhalle für die Art Brut Biennale umfasst über 3.000 m², zudem gibt es Bühnen für Mitmachworkshops, Poesie, Theater und Musik, Caféecken sowie Unterbringungen für teilnehmende Künstler*innen. Geöffnet ist täglich (Eintritt frei) von 10.00 bis 18.00 Uhr. Die Organisation kann auf mehr als siebzig Volunteers zählen, die bei Aufbau und Einrichtung der Ausstellung helfen, Kunstwerke im In- und Ausland abholen, die Ausstellungstage beaufsichtigen, Besucher führen, Künstlerassistenzen leisten, Gäste empfangen, Umfragen durchführen oder Social Media-PR tätigen.
Für 2026 sind mehr als 200 Künstler aus zehn Ländern als Teilnehmende angemeldet. Bei eher schon zu hoher Quantität hat der Veranstalter über 2000 Kunstwerke zur Präsentation ausgewählt – Gemälde, Zeichnungen und Fotografien bis hin zu Keramik, Holzarbeiten und Installationen. Diese kommen aus den Niederlanden, aus Japan, Frankreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, Iran, Finnland, Spanien und weiteren Ländern. Alle partizipierenden Kunstschaffenden sind mit ihren Werken auf der Ausstellerseite unter https://www.artbrutbiennale.nl/en/exhibitors katalogartig verzeichnet. Auf der Veranstalterwebsite sind auch das Biennale-Programm und alle organisatorischen Angaben zu finden. Ein Kurzfilm des regionalen Senders 1Twente über die ABB Hengelo 2026 ist auf YouTube unter dem angegebenen Link anzusehen.
EOA-TREFFEN UND GENERALVERSAMMLUNG WÄHREND DER BIENNALE
Die Art Brut Biennale ist Mitglied der European Outsider Art Association (gegründet 2009, „Mission: To connect European outsider art / To stimulate international cooperation and dialogue / To influence cultural policies and education / To promote the continuation of outsider art history / To protect the rights of outsider artists“). Die internationale Organisation von Menschen, Institutionen und Museen hat heute fast 100 Mitglieder in über 25 Ländern, auch außerhalb Europas. Mitglieder und Interessierte treffen sich jährlich, 2026 in Hengelo vom 10. bis 13. Mai, angedockt an die Biennale. Zu dem viertägigen Treffen mit Konferenz, Besichtigungsprogramm und Generalversammlung werden 75 bis 100 Teilnehmende erwartet (Kontakt und Gebühreninformationen unter eoa@artbrutbiennale.nl und über die EOA-Website). Aus dem Programm: Sonntag, 10. Mai / 09.00 Uhr – Vorstellung der Biennale mit Führung; Montag, 11. Mai – Bustour mit Besuch des Studio 23 in Arnheim und der Galerie Atelier Herenplaats in Rotterdam, sowie des Museum van de Geest in Haarlem (inklusive Buffet); Dienstag, 12. Mai – EOA-Konferenz zum Thema "How autonomous is the Outsider Art(ist)?"; Mittwoch, 13. Mai (Vormittag) – EOA-Generalversammlung (Mitglieder). Mehr auf der ABB-Website und unter https://outsiderartassociation.eu/
Lageplan und Logo: PM, Website Veranstalter / Foto GP-BKS-SL weitere Informationen (PDF)


