Termine
Künstleraufenthalt in Myanmar 2010
27.12.2009
Künstleraufenthalt in Myanmar 2010
30.12.2009 Bewerbungsfrist für erstes Burma-Stipendium
Yangon/Myanmar (Burma). Bis 30.12.2009 kann man sich für einen Künstleraufenthalt in Myanmar bewerben. Im Rahmen des ersten "International Artist Residence Program" lädt das birmesische New Zero Art Space-Studio ausländische Kunstschaffende u.a. aus der Sparte Bildende Kunst (abstrakte, moderne und Installation) aus Asien, Europa und Nordamerika in das buddhistisch geprägte Land nach Südostasien ein.
Die Künstler wohnen und arbeiten einen Monat im Herzen der Hauptstadt Yangon. Hin- und Rückflug, Unterkunft und Lebenshaltungskosten während des Aufenthalts werden vom Veranstalter übernommen bzw. gestellt. Ermöglicht und gewünscht wird eine Ausstellung vor Ort.
Neben der Vita müssen in der (englischsprachigen) Bewerbung mindestens drei eigene Werke und Projektbeschreibungen vorgestellt werden. Bewerbungen sind auch per E-mail möglich.

Adresse/Kontakt:
Aye Ko, Director New Zero Art Space, No.54(1-E),Bo Yar Nyunt Street, Dagon Tsp,Yangon, Myanmar. Email: ayekoart@myanmar.com.mm. Oder an: New Zero Art Studio, Room 202, United condo, Alanpya Pagodar Road, Yangon, Myanmar. Email: newzero.org@gmail.com

Den genauen Ausschreibungstext finden Sie hier:
www.newzeroartspace.com
Gugging classics und mehr
14.12.2009
Gugging classics und mehr
Art Brut Museum mit drei Ausstellungen bis 14.03.2010
Maria Gugging/Österreich. Vom 17. September 2009 bis 14. März 2010 sind im österreichischen Art Brut-Museum Gugging drei Ausstellungen im Haus zu besichtigen.
"Duo! Anton Dobay – Oswald Tschirtner" zeigt zum einen zwei Künstler der ersten Phase Guggings: großformatige Leinwände Tschirtners zusammen mit über 120 Werken des kaum bekannten Anton Doboy. Im neu geschaffenen Novomatic-Salon werden als zweite Ausstellung Werke internationaler Art-Brut-Künstler sowie Kunst der Gegenwart vorgestellt. Der Salon zeigt aktuell Werke afro-amerikanischer Künstler der Südstaaten der USA, lange Zeit Stiefkinder der Kunstgeschichte. Die Nachkommen der Sklaven entwickelten im 20. Jahrhundert künstlerische Stilrichtungen, die in Europa bisher kaum zu sehen waren. Gemeinsam mit diesen beiden temporären Ausstellungen ist auch die ständige Präsentation "gugging classics" zu sehen. Diese Schau gewährt einen umfassenden Überblick zu Geschichte und Gegenwart der künstlerischen Aktivitäten in Gugging. Die Exponate in diesem Bereich werden regelmäßig ausgetauscht bzw. ergänzt.

Seit den 70er Jahren gehören die Künstler aus Gugging zu den weltweit wesentlichen Vertretern der Art Brut. Jean Dubuffet hat sie als Vertreter dieser Kunstrichtung persönlich anerkannt. Gugging-Arbeiten finden sich z.B. in der Collection de l´ Art Brut in Lausanne oder auch in vielen Museen zeitgenössischer Kunst, wie etwa dem Philadelphia Art Museum und dem Setagaya Museum in Tokyo. Das Museum Gugging wurde 2006 nach einer mehrjährigen Umbauphase eines ehemaligen Krankenhausgebäudes eröffnet und verfügt über eine Ausstellungsfläche von 1300 qm. Träger des Museums ist die Niederösterreichische Kulturwirtschaft.

Öffnungszeiten/Winterzeit:
Dienstag - Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr, vom 24. bis zum 27. Dezember 2009 geschlossen, ebenso am 31. Dezember 2009 und 1. Januar 2010.

Museum Gugging, Am Campus 2, A-3400 Maria Gugging, Österreich
www.gugging.org
02.12.2009
"Alles im Fluss" bis 10.01.2010 im Lübecker Burgkloster
Ausstellung der Hamburger "Schlumper"
Lübeck. Bis zum 10. Januar 2010 zeigt die Hamburger Ateliergemeinschaft "Die Schlumper" im Lübecker Kulturforum Burgkloster, Hinter der Burg 2 - 6 ihre aktuelle Ausstellung "Alles im Fluss".

Es war zufällig in der Straße „Beim Schlump“, wo sich 1984 um den Hamburger Maler Rolf Laute künstlerisch „schwer“ Begabte mit unterschiedlichen Behinderungen sammelten. In den Kellerräumen des „Stadthauses Schlump“, einer Außenstelle der damals so genannten Alsterdorfer Anstalten entstand ein improvisiertes Atelier. „Schlumper“ der ersten Stunde waren Individualisten, die sich standhaft den Arbeitsangeboten der Werkstätten für Behinderte verweigerten oder aus anderen Gründen als "werkstattunfähig" eingestuft waren. Interessierte Damen und Herren im Alter zwischen 20 und 80 Jahren, die über den Großraum Hamburg verstreut in betreuten Wohneinrichtungen verschiedener Träger lebten, schlossen sich nach kurzer Zeit der Gruppe an. Anfang 2002 hat der Verein „Freunde der Schlumper“ die Trägerschaft und Hauptarbeit des Projekts der Ev. Stiftung Alsterdorfer, Bereich alsterarbeit übertragen, um die Zukunft der Künstlergruppe mit zur Zeit 24 Arbeitsplätzen dauerhaft zu sichern. Viele Künstler der ersten Stunde sind inzwischen verstorben, die gesundheitlichen Beeinträchtigungen der heutigen Nachwuchskünstler sind andere: weniger Menschen mit Down-Syndrom, mehr psychiatrieerfahrene Bürgerinnen und Bürger.

Neben den täglich dort Kunstschaffenden werden auch "Freizeit-Schlumper" gefördert. Wöchentlich, am Freitag von 15 – 19 Uhr, sind künstlerisch Aktive und Interessierte in der Galerie der Schlumper willkommen.
Die Arbeiten der Schlumper werden für Kunst-am-Bau-Projekte, Plakate, Plattencovers usw. genutzt, an Kunstliebhaber, Filmer und Fotografen gegen Gebühr entliehen und von privaten Sammlern und öffentlichen Einrichtungen gekauft. Organisatorisches und Assistenz wird von Pädagogen, Künstlern, Zivildienstlern und PraktikantInnen geleistet.

Kontakt/Adresse der Hamburger "Schlumper":
Freunde der Schlumper e.V./Galerie der Schlumper, Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg, Tel. 040 / 43 25 42 70, Email: post@schlumper.de

"Alles im Fluss". Die Öffnungszeiten der interessanten Lübecker Ausstellung sind Dienstag bis Sonntag, von 10.00 - 17.00 Uhr
www.schlumper.de
Termine

23.04.2018
« Les Peintres dans la Ville » am 2.6. in Creutzwald am See
Malwettbewerb mit kleinen Preisen
Creutzwald (Frankreich). Die lothringische Gemeinde lädt auch dieses Jahr wieder alle interessierten Künstlerinnen und Künstler zum grenzüberschreiten mehr
22.04.2018
AMEOS-Kunstpreis 2018
Preisverleihung am 26. April in Neustadt
Neustadt. Zum fünften Mal verleiht der AMEOS-Klinikkonzern seinen Kunstpreis an in den eigenen Häusern künstlerisch tätige Bewohner und Patienten. Sei mehr
19.04.2018
O fata imposibila: Felicia Letitia Marinca und Letitia Gaba
Rumänische Kunst bei Galerie Isola
Frankfurt am Main. Noch bis zum 18. Mai 2018 zeigt Galerie Isola Art Brut (Falkstraße 40, 60487 Frankfurt a. M.) Arbeiten der rumänischen Künstlerinne mehr