Nachrichten
PerLaVita-Weihnachtsfeier in Mühle Noswendel am 9. Dezember
06.12.2011
PerLaVita-Weihnachtsfeier in Mühle Noswendel am 9. Dezember
Beliebter Reithof erweitert 2012 sein Kunst- und Kulturangebot
Wadern-Morscholz. Auch dieses Jahr lädt das Morscholzer Hofgut zur Weihnachtsfeier ein. Per La Vita bietet neben Reiten und Therapien auch ein attraktives Kultur- und Vortragsprogramm mit Literatur-, Kunst-, Musik- und anderen Veranstaltungen. Das private Hofgut, gelegen im ruhigen saarländischen Hochwald bei Hermeskeil, ist ein interdisziplinäres Projekt freiberuflicher Fachkräfte unter ganzheitlich-integrativem Konzept.

Man hat im Vorderhaus einen schönen Veranstaltungsraum eingerichtet und plant ein eigenes Café. Im Sommer finden Seminare auch "open air", hautnah bei Pferden, Gänsen, Esel und Ziege statt. So auch die zwei Kunst-Workshops „Abstrakte Malerei – hilft“ (Theorie, Praxis, Übungen, individuelle Bilder) am Freitag 08.06. bzw. Freitag 20.07.2012. Verantwortlicher Referent für Literatur und Bildende Kunst bei Per la Vita ist Autor, Künstler und Sozialhelfer Gangolf Peitz. Peitz ist auch Künstler und Mitarbeiter beim europäischen Kunstprojekt Art-Transmitter.

Die PerLaVIta-Weihnachtsfeier 2011 am Freitag, 9. Dezember in der schönen Noswendeler Mühle beginnt um 15 Uhr mit einer neuen Ausgabe der Lesung „Advent, Advent!“. Vorgestellt wird auch das Jahresprogramm 2012 und es gibt wieder einen Informations- und Literaturstand. Für adventliche Verköstigung und gute Stimmung ist gesorgt. Der Nachmittag findet in Kooperation mit Selbsthilfe SeelenLaute Saar statt, denn der Hof bemüht sich besonders um gute alternative Hilfen und Angebote für Menschen mit psychischen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Alle Freunde und interessierten BürgerInnen sind herzlich eingeladen.
Kontakt und Anmeldungen über Fr. Silke Kulzer-Schütt, Tel. 0175/5214285

Hier ein Ausschnitt aus dem Per la Vita-Veranstaltungsprogramm 2012, für weitere Informationen (PDF)
www.hofgutperlavita.de
Dokumentarfilm
05.12.2011
Dokumentarfilm "DIE META-MORPHOSE"
Psychokulturelles Filmprojekt auf Growdfunding-Portal
Frankfurt a.M.. Kulturelle, künstlerische oder soziale Projekte zu finanzieren, ist nicht ganz einfach. Mit sogenannten Crowdfunding-Portalen ergeben sich hier neue Möglichkeiten. Die Idee ist, die "breite Masse" (growd) für ein Projekt zu begeistern und zur Finanzierung (funding) zu motivieren. Dabei sind selbst Kleinstbeträge von 5 Euro willkommen. Crowdfunding wird damit auch zum Instrument der Zivilgesellschaft, bei der die "Inteligenz des Schwarms" genutzt wird.
Jetzt versucht das psychokulturelle Filmprojekt "DIE META-MORPHOSE" nach 35 Drehtagen auf dem Growdfunding-Portal "Startnext" die breite Masse zu überzeugen und Unterstützer für den Schnitt des Films zu finden.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte der META BAND und deren psychisch kranken Mitglieder, die tiefe Einblicke in eine sonst sehr verschlossene Welt gewähren: Das Leben im Rausch des Wahnsinns. Der Film ist eine Ode an seine liebenswert-kauzigen und eigenwillig-genialen Charaktere, die sich ganz nebenbei auf eine spannende Heldenreise begeben - nach 15 Jahren Bandgeschichte steht ihr erster großer Auftritt an.
Nach erfolgtem Schnitt soll der Film auf diversen Festivals gezeigt werden und (wie die Produzenten hoffen) spätestens dann eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt von seiner Relevanz für die Ausstrahlung im Fernsehen überzeugen.
Vor der Kamera haben gestanden Rita Keiner, Klaus Veith, Roland Böhlig, Alexander Erny, Jörg Mades und die vielen weiteren Personen. Hinter dem Projekt steht: Tim Karasch & Daniel Siebert (Buch), Daniel Siebert (Regie),
Hans-Jürgen Schmitz (Kamera), Matthias Hopfenmüller (Ton), und Sebastian Zwang (Schnitt). Mehr über das Vorhaben und erste Bilder unter::
www.startnext.de/meta-morphose
Man kann nicht nicht kommunizieren
30.11.2011
Man kann nicht nicht kommunizieren
Neues Watzlawick-Lesebuch
Bern. Aus dem Schweizer Huber-Verlag gibt’s vom weltbekannten amerikanischen Soziologen Paul Watzlawick als neue Publikation „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Ein Lesebuch mit Texten von ihm zum Thema Kommunikation, mit Abschnitten aus "Menschliche Kommunikation", "Lösungen", "Die Möglichkeit des Andersseins" und "Münchhausens Zopf". Im Buch findet sich auch die Wiedergabe eines Gesprächs zwischen Bernhard Pörcksen und Watzlawick über die Axiome der Kommunikation, den heimlichen Realismus einer psychiatrischen Diagnose und das konstruktivistische Lebensgefühl.

Watzlawick, Paul, „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Gebunden, 374 Seiten, 11 Abbildungen, 12,3 x 20,5 cm, ISBN 978-3-456-85029-0. Bern: Hans Huber Verlag 2011. € 19.95 / sFr 23.95

Erhältlich im Buchhandel, per Versand auch bei:
Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag & Versandbuchhandel,
Zabel-Krüger-Damm 183, D-13469 Berlin
Tel. +49 / (0)30 / 85 96 37 06 (Mo, Mi & Fr, 10-16 Uhr)
info@antipsychiatrieverlag.de
www.antipsychiatrieverlag.de
Termine

15.11.2017
Pop-Up Outsider Art in Rotterdam
Dezember 2017 neues Museum
Rotterdam (Niederlande). In Rotterdam eröffnet Stichting Cultureel Rijk ein temporäres Museum der Outsider Art. „The Pop-Up Grow Big Museum“ zeigt im mehr
02.11.2017
„Kunst und Psychiatrie“-Symposion am 15.11. in Echternach

Echternach (Luxemburg). Wie PSYCHART asbl aus Luxemburg mitteilt, veranstaltet man ein 6. Symposion „Kunst und Psychiatrie“ am 15. November 2017 von 1 mehr
27.10.2017
28.10. – 30.12.2017
"Cuba Outside" in Amsterdam
Galerie Hamer präsentiert derzeit "Cuba Outside", mit Arbeiten von fünf Außenseiterkünstlern des Riera Studio-Ateliers in Havanna. Dies ist mehr