Nachrichten
Gertrud Hessedenz auf Atelierfest am 9. März im Malclub-Saar
01.03.2013
Gertrud Hessedenz auf Atelierfest am 9. März im Malclub-Saar
Art-Transmitter und Selbsthilfe SeelenLaute Saar an Infostand
Saarbrücken. Am Samstag, 9. März 2013 findet ab 17 Uhr in der saarländischen Landeshauptstadt wieder das traditionelle grenzüberschreitende Atelierfest des Malclub-Saar e.V. in Burbach statt. Man trifft sich zum Fachsimpeln, redet über Kunst, informiert sich über die Clubarbeit, kann in der aktuellen Gemeinschaftsausstellung ausgewählte Malerei sehen und mit Künstlern persönlich sprechen. Es gibt interessante Fachliteratur und Informationstische, dabein sind auch das europäische Kunstprojekt Art-Transmitter sowie die saarländische kulturelle Selbsthilfe SeelenLaute in Kooperation mit dem Büro für Kultur und Sozialarbeit (Bous) vor Ort präsent. Für einen Imbiss und Livemusik ist gesorgt.
Bilder können an diesem Abend im Original erworben werden. Arbeiten von Malclub-Saar-Künstlerin Gertrud Hessedenz sind auch in der Internetgalerie von www.art-transmitter.de vertreten. Die Ausstellung in Saarbrücken ist bis bis Mitte April zu sehen. Der Eintritt ist frei, die Kunstkenner und alle interessierten BürgerInnen sind herzlich eingeladen.

Der Malclub-Saar e.V., 1970 in der Modernen Galerie in Saarbrücken gegründet, zählt über 100 Mitglieder. Hobbymaler und Profis sind in seinen Reihen, neue Mitglieder sind willkommen. Im Dachgeschoss des historischen „Alten Casino“ in Saarbrücken-Burbach unterhält der Verein seit März 2007 seine eigenen großflächigen Atelier-, Büro- und Veranstaltungsräume. Der Malclub bietet die Möglichkeit bei Symposien, Kursen, Vorträgen, Exkursionen und anderen Aktivitäten künstlerisches Können zu vertiefen und kreative Gemeinschaft zu erleben. Gepflegt wird dabei auch der Kontakt mit Künstlerfreunden in Frankreich und Luxemburg. Durch Ausstellungen und Veranstaltungen wird hier Anregung zu sinnvoller Freizeitgestaltung vermittelt.

Malclub-Saar e.V.
Altes Casino Saarterrassen (3. Stock)
Hochstraße 63, 66115 Saarbrücken (gegenüber Burbacher Bahnhof)
Hr. Elmar Willié, Große Schulstraße 21, D-66115 Saarbrücken
Tel: 0681-49601, mobil: 0171-8046753
www.malclub-saar.de
Olof Art Gallery, Leiden
01.03.2013
Olof Art Gallery, Leiden
Leiden (NL). Over Olof Art: Olof Art werd in Leiden op 29 augustus 2008 geopend door David MacLagan (Universiteit Sheffield/ UK) en Adriaan Van der Plas (VanderPlas Gallery-NewYork/USA), en is speciaal bedoeld voor Outsider Art-, Self Taught-, Visionary-, Art-Brut-, Singulare-, en voor Non-Outsiders/ Mainstream. Olof Art organiseert exposities op wisselende locaties. Door Mobiliteit en Flexibiliteit is Olof Art instaat zich vernieuwend te manifesteren. Olof Art streeft naar het bieden van een podium aan de Singuliere Kunstenaars, Outsiders, Non Outsiders, en Textile Artists door frequent de kunstwerken van de kunstenaars te exposeren in binnen- en buitenland. Et werkt samen in een ruim netwerk van binnen- en buitenlandse galeries, art dealers en kunstenaars en heeft een breed kunstaanbod.

Adres:
OLOF Art Gallery
Willem van Otterloolaan 16
NL-2343 MJ Oegstgeest
06 13 03 68 64

Expositie Locatie:
Gebouw Limmikhof (naast Hermitage Amsterdam)
Nieuwe Keizersgracht 1a
NL-1018DR Amsterdam
www.olof-art.nl
Der Tick als Kunst – ARTE-TV-Sendung am 24. Februar
18.02.2013
Der Tick als Kunst – ARTE-TV-Sendung am 24. Februar
Mit Art-Transmitter-Künstlerin Inga Moijson aus Belgien
Straßburg, Brüssel und Dortmund. Sie folgen rätselhaften Dämonen. Ihre Werke sind aufgeladen mit geheimen Botschaften, die faszinieren, irritieren und danach rufen, entschlüsselt zu werden. In Amerika, Japan und Europa hat Filmemacherin Julia Benkert sie entdeckt: sechs herausragende Meister, die ihren Tick zur Kunst gemacht haben.

Pascal Tassini, der sympathische Knotenmann ist der Star im belgischen Atelier Créahm. Er spricht mit den Händen, geschickt wie ein Zauberkünstler. Worte fallen ihm schwer. Unermüdlich knotet er Stoffstreifen zu knäuelförmigen Objekten, seit einiger Zeit auch Kopfbedeckungen für seine künftige Braut. Sie sind mysteriös, kolossal. Der Künstler will heiraten, seine Ausdauer in Herzensdingen scheint unendlich. Ebenso unermüdlich ist die 83 Jahre alte Japanerin Yayoi Kusama, die Königin der Punkte. Ein Leben lang erlebt sie Halluzinationen. Schon als junge Frau sah sie ein Netz vor sich, von dem Teile der Wirklichkeit verdeckt werden. Seitdem malt sie Punkte. Die Punkte helfen zu überleben, haben sie weltberühmt gemacht: „Wenn ich eines Tages alt und krank und tot bin in 200 oder 500 Jahren, möchte ich immer noch Bilder malen, auch wenn ich wiedergeboren werde, möchte ich Künstlerin sein, wieder und wieder.“

George Widener, das Zahlengenie, lebt zurückgezogen in North Carolina. Er kann Kalenderdaten sehen, verschiebt und überlagert sie zu eigenwilligen Mustern. Lange hat er seine Spielereien versteckt, besonders in der Zeit, als er auf der Straße lebte. Heute muss er das nicht mehr. Seine Kunst ist begehrt. Obwohl er sie gar nicht für Menschen macht, sondern für die „Maschinen der Zukunft“. Die will er amüsieren. Widener ist überzeugt, dass 2045 intelligente Maschinen die Macht übernehmen, die endlich seine Spielereien verstehen. Auch Hans-Jörg Georgi im Atelier Goldstein in Frankfurt sorgt sich um die Zukunft. Aus Pappe baut er ein riesiges Luftschiff, um darin die Menschheit zu evakuieren. Eine Arche Noah, und für alles ist vorgesorgt: es gibt einen „Sexuellkabinenraum“, eine „Taufkabinenstation“ und Pepsi Cola.

Wer sich brennend für Gebäck interessiert, ist Inga Moijson, die Luftesserin aus Belgien. Immer wieder malt sie buntes Zuckergebäck und Figuren mit hungrigen Augen. Ein beunruhigender Kosmos, bevölkert von kleinen Mädchen. Eine Welt, die ihr das Unterbewusstsein diktiert, sagt sie. Art-Transmitter-Künstlerin Inga Moijson -sie war in Deutschland z.B. 2011 in der großen Ausstellung „Chaos und Ordnung“ in der Stadthalle Merzig mit viel beachteten Exponaten zu sehen- rührt Süßes selbst nicht an, sie scheint sich allein von Luft und Farben zu ernähren. „Ein bestimmtes Hungergefühl“, sagt sie, „das gibt Kraft und erzeugt so was wie Verlangen. Genau, ein Verlangen, danach zu leben.“ Dieses Verlangen zu leben, allen Widrigkeiten zum Trotz, vielleicht ist es das, warum ihre Werke, und die ihrer Kolleginnen und Kollegen, in der Welt so beeindrucken.

„Der Tick als Kunst“ von Julia Benkert im Fernsehen am Sonntag, den 24.02.2013 um 17.10 Uhr auf ARTE. Ausgewählte Werke von Inga Moijson in der europäischen Sammlung Art-Transmitter finden Sie auf den Internetgalerieseiten von www.art-transmitter.de. Der Film steht nach der Erstausstrahlung als Video bis zum Folgesonntag 17:00 Uhr im Netz, über den link zur ARTE-Mediathek:
videos.arte.tv/de/videos/der-tick-als-kunst--7337280.html
Termine

24.04.2018
Art-Transmitter am 6. Mai wieder open air n Luxemburg-Stadt
Standpräsenz bei „Kunst am Grund“

Art-Transmitter am 6. Mai wieder open air n Luxemburg-Stadt

Luxemburg. Die 13. Auflage der internationalen Open Air-Gallery „Konscht am Gronn“ in Luxemburg-Stadt beginnt am 6. Mai 2018. Die Ausstellung im alten mehr
23.04.2018
« Les Peintres dans la Ville » am 2.6. in Creutzwald am See
Malwettbewerb mit kleinen Preisen
Creutzwald (Frankreich). Die lothringische Gemeinde lädt auch dieses Jahr wieder alle interessierten Künstlerinnen und Künstler zum grenzüberschreiten mehr
22.04.2018
AMEOS-Kunstpreis 2018
Preisverleihung am 26. April in Neustadt
Neustadt. Zum fünften Mal verleiht der AMEOS-Klinikkonzern seinen Kunstpreis an in den eigenen Häusern künstlerisch tätige Bewohner und Patienten. Sei mehr