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Neues Bewerbungsverfahren bei Art-Transmitter
07.06.2010
Neues Bewerbungsverfahren bei Art-Transmitter
Nächste Einreichungsfristen: 31. Januar und 30. Juni 2011
Dortmund. Für 2011 hat sich das Bewerbungsverfahren für Künstler die am europäischen Kunstprojekt Art-Transmitter teilnehmen möchten geändert. Hintergrund ist der große Zuspruch den das Projekt besonders in 2010 hat. Aktuell sind 95 Künstler und acht Kooperationspartner aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland beteiligt. Ingrid Nölle, 1.Vositzende des Trägervereins: "Wir haben dieses Jahr so viele Bewerbungen gehabt wie sonst nie und werden in den nächsten Wochen die Grenze von 100 Künstlern erreichen."

Der Schwerpunkt der europäischen Kunstinitiative Art-Transmitter liegt in der Präsentation künstlerischer Arbeiten von Kunstschaffenden mit psychischen Handicaps. Das Projekt wird jedoch auch von vielen "gesunden" Künstlerinnen und Künstlern unterstützt, die mit ihrem Engagement zur Entstigmatisierung psychisch erkrankter Menschen beitragen möchten.

Wer sich bei Art-Transmitter bewerben möchten, sendet bitte 20 bis 30 Aufnahmen eigener bildnerischer Werke (aus dem Genre Malerei/Zeichnung/Mixed Media, - keine serielle und elektronisch erstellte Kunst, keine Skulpturen) sowie eine kurze Beschreibung des künstlerischen Werdegangs per Post oder E-Mail ein. Die Bewerbungen werden jetzt zweimal im Jahr von einer Jury des Trägervereins gesichtet und die Künstler dann angeschrieben. Gesucht sind vor allem noch Künstler aus Berlin, Bremen Hessen, Bayern und den neuen deutschen Bundesländern sowie aus dem europäischen Ausland. Man kann sich auch in englischer Sprache bewerben. Nächste Einreichungsfristen sind der 31. Januar und der 30. Juni 2011. Bewerbung, Aufnahme, Präsentation in der Art-Transmitter-Internetgalerie etc. sind kostenfrei. Aufgrund der zahlreichen Bewerbungen sind für 2010 leider keine neuen Einreichungen mehr möglich.

Adresse: Art-Transmitter, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 34, D-44135 Dortmund; E-mail: info@art-transmitter.de
ÜBER LEBENSKUNST - Berliner Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit
07.06.2010
ÜBER LEBENSKUNST - Berliner Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit
Bis 20. Juni: Extravagante künstlerische und soziale Projekte gesucht!
Berlin. „Über Lebenskunst“ macht die Stadt Berlin zum Schauplatz für Initiativen, die Kultur und Nachhaltigkeit verbinden und neue Handlungsansätze wagen. Der „Call For Future“ will das Engagement, den Erfindergeist und die Kompetenz lokaler Initiativen stärken, sie miteinander vernetzen und ihnen eine breitere Öffentlichkeit verschaffen. Zu diesem Zweck hat „Über Lebenskunst“ eine Projektförderung für künstlerische und soziale Initiativen ausgeschrieben. Der Einsendeschluss für den „Call For Future“ wurde verlängert bis zum 20. Juni 2010.
Ob Nachbarschaftsgärten, Stadtimkereien, Carrotmobs, Wikiwoods oder Klimapiratinnen auf der Spree - weltweit werden neue Formen einer ökologischen Lebenskunst erprobt. Der „Call For Future“ ruft alle auf, die in und für Berlin denken. Gesucht sind künstlerische Projekte und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche sprengen. Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst des 21. Jahrhunderts braucht globale Kompetenz, das Engagement und den Erfindergeist lokaler Initiativen.
www.ueber-lebenskunst.org/call.html
6. Juni Vernissage Elisabeth Gevaert im Hans-Ralfs-Haus
30.05.2010
6. Juni Vernissage Elisabeth Gevaert im Hans-Ralfs-Haus
"Naive Kunst"-Werke bis 2. Juli in Neustadt ausgestellt
Neustadt. Die in Antwerpen geborene und aufgewachsene Künstlerin Elisabeth Gevaert begann ihre künstlerische Ausbildung Mitte der fünfziger Jahre an der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg. Dort entdeckte sie der Hamburger Kunsthändler Walter Mensch und organisierte 1969 ihre erste Ausstellung. Seit dem ist Elisabeth Gevaert mit ihren Arbeiten in zahlreichen Kunstsammlungen und Ausstellungen in Europa und den USA vertreten.

Elisabeth Gevaert zählt heute zu den wichtigsten Vertreterinnen des Genres „Naive Kunst“. Ihre beeindruckenden Bilder erzählen Geschichten des Lebens. Geschichten von Gefühlen und Beziehungen, vom Mit- und Nebeneinander, von Verlorenen und Gestrandeten, eingebettet in eine Umgebung, die nicht zuletzt durch ihre originelle Perspektive den Betrachter in ihren Bann zieht.

Eröffnet wird die Ausstellung im norddeutschen Neustadt am Sonntag, den 6. Juni 2010 um 11.30 Uhr im Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur. Die Künstlerin ist anwesend. Dauer der Ausstellung: 7. Juni bis 2. Juli 2010. Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 9:00 bis 16:00 Uhr, freitags 9:00 bis 14:30 sowie sonntags 15:00 bis 17:00 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin.
Das Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur ist ein Kooperationspartner des europäischen Kunstprojektes Art-Transmitter.

Weitere Information erhalten Sie bei:
Fr. Anke Kessenich, Hans-Ralfs-Haus, AMEOS Einrichtungen, Wiesenhof, 23730 Neustadt Tel. 04561 611-4425, Fax 04561 611-4830, E-Mail: kunst@ameos.de
www.ameos.eu
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20.06.2018
DISRUPTION – Peter Hommers Selbstportraits
22.6. Vernissage bei Galerie Isola
Frankfurt am Main. Zusammen mit Patricia Espinosa „America´s Teddy Bear“ zeigt die Frankfurter Outsider Art-Galerie Isola „Disruption – Peter Hommers mehr
15.06.2018
"L’envol" im La Maison Rouge
Pariser Kunsthaus schließt
Paris. Wie die Fachpresse berichtet, schließt das auch mit Außenseiterkunst befasste renommierte Pariser La Maison Rouge mit der Ausstellung "L’e mehr
08.06.2018
Histories of Violence
Themenausstellung der portugiesischen TSS Collection
São João da Madeira (Portugal). Die Ausstellung "Histories of Violence" behandelt das Thema der Destruktivität in der Menschheit. Wo kommt d mehr